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Ibbenbürener Stadtchronik
- Thematisch - Amt Ibbenbüren
Amts Chronik - (behördliche
u. politische Angelegenheiten, öffentliche Baumaßnahmen) 1146 - 2010 | |  |  |  |
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1146 - Ibbenbüren wird erstmalig urkundlich als "Hibbenburen" erwähnt
- Gründungsjahr Ibbenbürens 1151 - Ein Geschlecht der Edelherren
von Ibbenbüren wird erstmals urkundlich erwähnt. 1189 - gelingt
der Erwerb der Herrschaft Ibbenbüren als Paderborner Lehen.
1219 - In den Jahren 1219 beziehungsweise
1234 erscheint Ibbenbüren als Kirchdorf. 1527 - Graf Konrad
von Tecklenburg (reg. 1526-1557) führt in seiner Grafschaft die Reformation
ein 1548 - Endgültige Abtrennung Lingens von der Grafschaft Tecklenburg.
1597 - erobert Prinz Moritz von Oranien die Grafschaft Lingen. Mit
Lingen fällt auch die Obergrafschaft Lingen, zu
der auch Ibbenbüren gehört, unter oranische Herrschaft.
1601 - Graf Moritz von Nassau-Oranien überträgt dem Ibbenbürener
Vogt van Russel den Betrieb der Kalk- und
Kohlenwerke. 1648 - Ibbenbüren geht
nach dem Westfälischen Frieden in den Besitz des
Hauses Oranien über. 1666 - Ibbenbüren erhält eine
eigene Leinenlegge. 1684 - Etwa
1100 Einwohner zählte man 1684 im Dorf Ibbenbüren. 1702
- Ibbenbüren unter preußischer Herrschaft (im Rahmen der Erbfolge)
1724 - erhält Ibbenbüren das Stadtrecht
von Friedrich Wilhelm I. von Preußen verliehen. (01.02.1724). 1724
- Hermann Schmock nahm in seiner Eigenschaft als Vogt die Aufgabe eines
Bürgermeisters der Stadt
Ibbenbüren vom 1. Februar 1724 bis zum 27. Februar 1734 wahr. 1726
- Bau eines Armenhauses für beide Konfessionen in Ibbenbüren.
1734 - Johann Arnold Rump, Vogt zu Brochterbeck,
verwaltete kommissarisch das Vogtamt Ibbenbüren. 1734-44 1743
- wird der erste Magistrat und Bürgermeister Ibbenbürens berufen
1744 - Johann Friedrich Rump (Vogt) war erster Bürgermeister/Oberbürgermeister
von 1744 bis 1756 1784 - Das Amt Ibbenbüren wird aus den
vier Vogteien Ibbenbüren, Recke, Mettingen und Brochterbeck gebildet.
1792 - Besuch König Friedrich Wilhelm II. in Ibbenbüren. |
 | 1806
- Nach der Schlacht bei Jena (14. Oktober) übernimmt D. Loison als General-Gouverneur
die Gebiete von
Münster, Osnabrück Mark und Tecklenburg für Frankreich in
Besitz. 1807 - Von 1807 bis 1813 existierte das Königreich Westphalen
als Vasallenstaat, von Frankreich abhängig. 1811
- Johann Friedrich Sporleder ist Bürgermeister/Maire vom 12. November
1811 bis zum 30. April 1834. 1811 - Während der napoleanischen
Zeit gehörte Ibbenbüren zum Königreich Frankreich (Departement de l´Ems).
1813 - nach dem Sieg bei Leipzig (18. Oktober 1813) fällt Lingen wieder
an Preußen zurück 1816 - Im Jahr 1815 wurde Ibbenbüren
von preußischen und russischen Truppen befreit und am 01.01.1816
wieder der preußischen Verwaltung unterstellt 1816 - Gründung
des Kreises Tecklenburg. 1816 - Ibbenbüren ist von 1816
bis 1821 unter Landrat Mauve Kreisstadt. (Carl-Philipp Mauve
- 1754-1821) 1820 - Das Königliche
Bergamt errichtet an der Münsterstraße
ein eigenes Haus. Ab 1951 Ibbenbürens Rathaus. 1820 - Ibbenbüren
bekommt ein Zollamt. 1834 - Amtmann Ohm ist Bürgermeister
der Stadt Ibbenbüren vom 15. Mai 1834 bis zum 1. Oktober 1871. 1871
- Bau der Rektoratsschule an der Roggenkampstraße.
1872 - Amtmann Rinteln ist Bürgermeister vom 12. Dezember 1872
bis zum 7. Dezember 1876. 1876 - Amtmann Reinhard ist Bürgermeister
vom 7. Dezember 1876 bis zum 17. Oktober 1882. 1878 - Gründung
der Freiwilligen Feuerwehr Ibbenbüren 1881
- Für das seit 1879 bestehende Amtsgericht wird an der Werthmühlen-Allee
(Münsterstr.)
ein Neubau errichtet 1882 - Amtmann Walther Dittrich
ist Bürgermeister vom 1. November 1882 bis zum 26. April 1900.
1888 - Die Stadt Ibbenbüren hat bei 4103 Einwohnern 52
Gasthäuser! 1890 - wurde das frühere Amtsgebäude
an der Breiten
Straße 12 (jetzt Gewerkschaftshaus) erbaut. 1896 - Ibbenbüren
erhält seine erste Badeanstalt im östlichen Mühlenteich.
(bis 1924). 1897 - Am 22. März 1897 wurde zum Gedenken an den
hundertsten Geburtstag Kaiser Wilhelms I. an der Ecke
Bahnhofstraße/Brunnenstraße,
die Kaisereiche gepflanzt. 1899 - An der sogenannten
Werthmühle ist seit 1899 Ibbenbürens Gas-Anstalt. (Am
Gaswerk 2 u. 4) |
 | 1900
- Am 29. Januar 1900
brennt zum ersten Male die Gasbeleuchtung
in Ibbenbüren. 1900 - Leopold von Eichstedt ist Amtmann und
Bürgermeister vom 1. September 1900 bis zum 2. April 1914. 1900
- Nach der Zählung vom 01.12.1900 hat die Stadtgemeinde 5066 und die Landgemeinde
5941 Einwohner. 1902 - Am Oberen-Markt
wird das Preußen-Denkmal am 2. April 1902 zur Erinnerung an die 200-jährige
Zugehörigkeit
der Obergrafschaft Lingen zum Königreich Preußen feierlich enthüllt.
1902 - am 16. April begann im Josef-Stift das erste Schuljahr mit
14 Schülerinnen. 1905 - wird die Sparkasse des Amtes Ibbenbüren
gegründet.(Gefördert von dem damaligen Amtmann von Eichstedt) 1906
- Die Rote Schule wird gebaut. Ecke Schulstraße
/ Roggenkampstraße.
(1906/07) 1907 - In Laggenbeck baut die evangelische Kirchengemeinde
1907 eine kleine romanische Kirche. 1907 - Kaiser Wilhelm II
kommt auf der Rückfahrt von Tecklenburg (Feier zur 200 jährige Zugehörigkeit
der
Grafschaft Tecklenburg zum königreich Preußen) nach Münster auch
durch Dörenthe. (31. August 1907) 1908 - Die Evangelische Schule
an der Blauen Ecke (Kleine Schule Münsterstraße / Oststraße)
wird gebaut. 1909 - Die Bahnhofstraße
wird gepflastert und bekommt Bürgersteige und eine Kanalisation. Oktober
1909 1909 - Heinrich Wattendorff, Kaufmann in Ibbenbüren,
Reichstagsabgeordneter und Mitglied des Preußischen
Abgeordnetenhauses stirbt am 14. Februar 1909.(3. April 1845 † 14. Februar 1909)
1912 - Mit dem Bau einer Überlandzentrale in Ibbenbüren im Jahre 1912 durch
die Nike begann im Tecklenburger-
Land das Zeitalter der Elektrifizierung 1914 - wird der Stadtkern
durch die Allgemeine Elektrizitäts Gesellschaft in Münster auf eine
Versorgung mit
elektrischer Energie umgestellt 1914 - Eickhoff ist Amtmann
und Bürgermeister vom 10. Oktober 1914 bis zum 1. November 1921.
1916 - Einweihung des Zentralfriedhofs an der Nordstraße. (Erweiterung
1929/1949 und 1955) 1920 - Das
Finanzamt Ibbenbüren bezieht am 01.09.1920 seine ersten Büroräume
in der Klosterstraße
19. 1922 - An der Oststraße
wird die Landwirtschaftsschule gebaut. Am 21. November ist die feierliche
Einweihung. 1922 - Dr. Rudolf Müller ist Amtmann und Bürgermeister
vom 24. Januar 1922 bis zum 6. April 1945. 1925 - Ibbenbüren
bekommt 1925 seine neue (zweite) Badeanstalt hinter dem Gaswerk/Bauhof
(bis 1951) 1926 - Einweihung des städtischen Sportplatzes
an der Jahnwiese. (Anlage der Jahnwiese 1925) 1928 - Das Arbeitsamt
Rheine richtet am 15. Oktober 1928 in Ibbenbüren eine Nebenstelle ein.
1929 - Der evangelische Krankenhausverein errichtet 1928/29 das zweite
Krankenhaus, das Bodelschwingh-
Krankenhaus mit Altenheim. Am 10. Oktober 1929 fand die feierliche
Einweihung statt. 1931 - Ibbenbürens
Heimatmuseum war 1931 im obersten Stockwerk des Josefstiftes untergebracht.
(Bis 1933) 1933 - Am Neumarkt
wird Ibbenbürens Feuerwehrhaus gebaut. 1933/34 1933 - Ibbenbüren
erhält ein Heimatmuseum an der Brunnenstraße.
(Im Haus Effertz) 1934 - Baubeginn für ein Wasserwerk an
der heutigen Münsterstraße. (unterhalb der Sommerrodelbahn) 1934/35
1936 - Bau der Wasserleitung in Ibbenbüren. 1943
- Übernahme der Amtssparkasse Ibbenbüren durch die Sparkasse
des Kreises Tecklenburg. 01.07.1943 1944
- Ibbenbürens Heimatmuseum an der Brunnenstraße
wird am 6.11.1944 durch Bomben zerstört. 1945 - Hermann Schotten
ist Amtsbürgermeister/Bürgermeister vom 8. Oktober 1945 bis zum
19. Februar 1946. 1945 - Franz Röttger ist Amtsbürgermeister
vom 6. April 1945 bis zum 12. September 1945. 1945 - Besetzung des
heutigen Kreises Steinfurt durch alliierte Truppen (30. März - 7.
April 1945) 1946 - Umbenennung von Straßen in Ibbenbüren.
(Direktive
Nr. 30 des Alliierten Kontrollrates vom 13.05.1946) 1946 - Heinrich
Budke (CDU) ist Amtsbürgermeister vom 19. Februar bis zum 3. Oktober
1946. 1946 - Andreas Horstmann (Zentrum) ist Amtsbürgermeister
vom 4. Oktober 1946 bis zum 7. November 1948. 1948 - Andreas Horstmann
(Zentrum) ist vom 8. November 1948 bis 8. November 1951 Gemeindebürgermeister
1948 - Franz Remke (CDU) ist Stadtbürgermeister vom 8. November
1948 bis zum 8. November 1952. 1948 - Josef Verlemann (CDU) ist Amtsbürgermeister
vom November 1948 bis zum Januar 1951. |
 | 1950
- Die Stadtverwaltung zieht von der Breiten
Straße in das neue Rathaus (ehem. Königliche Bergamt) an
der
Münsterstraße.
1950/51 1951 - Zwischen Wilhelmstraße
/ Goethestraße entsteht für die Kaufmännischen Schulen
ein erster Flachbau. 1951 - Von 1951, 08. November bis 1952, 21. November
ist Josef Verlemann (CDU) Gemeindebürgermeister 1951 - Am
18.11.1951 wurde der Grundstein zum Erweiterungsbau des Altersheimes gelegt.
(Bodelschwing Khs.) 1951 - Johannes Look (Zentrum) ist Amtsbürgermeister
vom Januar 1951 bis zum 8. November 1954. 1952 - entsteht an der Werthmühle
eine "moderne" Badeanstalt. Eröffnet am 21. Juni 1953
1952 - August Wiesmann ist Stadtbürgermeister vom 8. November
1952 bis 4. April 1961. 1952 - Heinrich Merge (Zentrum/CDU) ist von
1952 bis 1974 Gemeindebürgermeister: 1954 - Einweihung
des neuen Mauritius-Kindergartens im Frühjahr 1954 1954 - Am
19. November 1954 ist das Richtfest des Goethe-Gymnasiums. 1954
- Im Park der Villa Többen (Wilhelmstraße)
wurde 1954 die Berufsschule gebaut 1954 - August Wiesmann (SPD)
ist Amtsbürgermeister vom 8. November 1954 bis November 1956.
1955 - Die neugebaute Große Straße und Weststraße
werden dem Verkehr übergeben. 1956 - Johannes Look (Zentrum) ist
Amtsbürgermeister vom November 1956 bis zum Mai 1958. 1958
- Heinrich Eickelmann (CDU) ist Amtsbürgermeister vom Mai 1958 bis
zum November 1964. 1961 - Franz Falke
(CDU) ist Stadtbürgermeister vom 4. April 1961 bis zum 5. Oktober
1964 1961 - entstand mit einem Neubau das von Bodelschwingh Krankenhaus.
(Modernes Vollkrankenhaus) 1961 - Im Dezember
1961 wird die Rote Schule (Roggenkampstraße
- Ecke Schulstraße) abgerissen: 1963 - Der Hochhaus-Neubau des Elisabeth-Krankenhauses
wird am 20 Februar seiner Bestimmung übergeben. 1964 - Bau der Kaufmännischen
Schulen Tecklenburger Land. (Wilhelmstraße
4 - 6) 1964 - Das Mahnmal "Gedenken - Dank - Mahnung" wird
1964 an der Synagogenstraße
(Schulstraße) errichtet. 1964 - Heinrich Eickelmann (CDU) ist
Stadtbürgermeister vom 5. Oktober bis zum 31. Dezember 1974. 1964
- Erich Wiemann (CDU) ist Amtsbürgermeister vom 6. November 1964 bis
zum 31. Dezember 1974. 1965 - Das Holsterkampbad; Ibbenbürens
erstes Hallenbad, wird am 20. Dezember 1965 offiziell eröffnet 1966
- Von 1966/67 wurde die Haselroth-Siedlung gebaut. (Ibbenbüren/Dickenberg)
1966 - Die Evangelische Schule an der Blauen Ecke wird im November
1966 abgerissen 1967 - wurde die Rektoratsschule an der Roggenkampstraße
10 abgerissen. 1968 - Der kaufmännischer Trakt der Kreisberufsschule
an der Goethe-/ Wilhelmstraße, wurde 1968 übergeben. 1968 - Beginn
der Städtepartnerschaft
zwischen Ibbenbüren und Hellendoorn.
1969 - Der städtische Schlachthof (am ehem. Bauhof/Gaswerk)
ging 1969 in Privatbenutzung über. 1970
- veräußert die Stadt Ibbenbüren die Stadtwerke (Strom und Gas) an die RWE.
1971 - Im März 1971 wird der Altbau des Ibbenbürener Rathauses abgerissen.
(Münsterstraße
16) 1972 - Die alte "Gelbe Schule" an der Roggenkampstraße
wird am 11. Februar 1972 abgerissen. 1972 - Das staatliche Johannes-Kepler
Gymnasium wird am 26. Februar 1972 eröffnet.(Wilhelmstraße 210) 1972
- Umgestaltung Alter Friedhof (Schulstraße)
1972 - Neubau des Stadtverwaltungsgebäudes/Rathaus 1972/73.
Alte Münsterstraße
16. 1973 - Das "Fußgängerparadies Große Straße" wird am 4. August
1973 feierlich eingeweiht. 1973 - Roncalli-Realschule
(Ehem. Josef-Stift) wurde am 1. November 1973 an der Roncallistraße 9 bezogen.
1974 - Bau des Ibbenbürener Aasees. Erster Spatenstich
am 12. September 74. Am 31. Juli 1975 fertig gestellt. 1974 - Übergabe
des Neubaus des Finanzamts Ibbenbüren am Uphof 10. (10. 06. 1974)
1974 - Das neue Rathaus an der Alten
Münsterstraße 16 wird eingeweiht. Vom 1. - 6.10.1974 1974
- Hellendoorn-Woche vom 1. - 6.10.1974 1975 - Der Landkreis
Tecklenburg wird am 1.1.1975 aufgelöst und in den Kreis Steinfurt eingegliedert.
1975 - Der Stadtrat wählt Albert Remke (CDU) zum neuen Bürgermeister.
1. Mai 1975 bis 15. Oktober 1984. 1975 - Eröffnung des Bürgerhauses
(Goethestraße 1) nach nur einjähriger Planungs- und Bauzeit. 1976
- Hans Jacobi wird am 5. Juli 1976 zum neuen Stadtdirektor von Ibbenbüren
gewählt. 1976 - Die Schule
am Aasee kann bezogen werden.(Nachfolgeschule der Ludwig-Hauptschule)
1976 - wird der neue Hauptfriedhof (Dörnebrink/Ledder Straße)
der Öffentlichkeit übergeben.(November 76) 1977 - Bau des
Sportzentrums Ost (Am Sportzentrum) 1978 - Bau der Brücke
Nordstraße/An der Reichsbahn (K 19). 1978/79 1979 - Die Stadt lädt
im Januar 79 zum "Ersten Ibbenbürener Eisfest" auf dem Aasee. |
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1980 - Eröffnung des Freizeithofes der
Stadt Ibbenbüren, Hof Bögel-Windmeyer im August 1980.
1980 - Der neue Bahnhof öffnet am 18. Mai 1980 in Ibbenbüren
seine Schalter: (Wilhelmstraße.
11) 1980 - Erster "Spatenstich" für den Bau einer Tiefgarage
unter dem Neumarkt
am 4. Juni 1980 1982 - Die Tiefgarage unter dem Neumarkt wird
am 26. August 1982 in Betrieb genommen. 1982 - Mit einem dreitägigen
Programm wird das neue Wellenbad
im März an der Umfluth eröffnet 1982 - Im April 82 beginnt
der Abriss des St. Josefstiftes. Ecke Synagogenstraße/Kanalstraße.
1983 - Von 1983/84 erfolgten der Umbau und die Sanierung der Hauptgebäudes
des Alten Posthofs (Poststr.
5) 1983 - Stadtfest Ibbenbüren vom 1. - 3. Juli 1983 1983
- In Höhe der Werkstatt Göcke wird unter der B 219 ein neues Stollenbach-Bett
gepresst. (Oktober 83) 1983 - Bauarbeiten der B 219 Unterführung
westlich des Ibbenbürener Bahnhofs. Fertigstellung Sommer 1986.
Drei Brücken entstehen. Fußgängerbrücke, Eisenbahnbrücke
und Straßenbrücke. (Laggenbecker Str.) 1983 - Das Preußen-Denkmal
wird von der Münsterstraße
auf den Neumarkt
versetzt. 8. November 1983 1984 - Neugestaltung der Innenstadt Ibbenbürens.
(Neue Fußgängerzone/Neumarkt/Tiefgarage) 1984 - Heinrich
Unland (SPD) ist Bürgermeister vom 15. Oktober 1984 bis zum 30. September
1992. 1984 - Der Neu- und Erweiterungsbau des St. Elisabeth
Hospitals wird eingeweiht. (08.12.1984) 1985 - Die neugestaltete Markt-
und Bahnhofstraße wird am 1. Juni feierlich der Öffentlichkeit
übergeben. 1985 - Neupflanzung der Kaisereiche am Tag der
Einweihung der Fußgängerzone. Bahnhofstraße
(1.Juni 1985) 1986 - Die Bahnunterführung der B 219 wird am
17. Juli für den Straßenverkehr freigegeben. 1986 - Das Nebengebäude
des Alten
Posthofes wurde von 1986 bis 1988 umgebaut und saniert. 1986 -
Die Osttangende Dörnebrink ist fertig gestellt. 01.11.1986 1987
- Übernahme der Alten Sparkasse durch die Stadt. Die Alte Sparkasse
ist jetzt Ibbenbürens Kulturhaus an.
der Oststraße.
Die Stadtbücherei
zieht in die Alte Sparkasse, mit anderen Kultureinrichtungen der Stadt. 1987
- Am 18. Februar 1987 wurde das Haus
Herold als Baudenkmal in die Denkmalliste eingetragen. 1988
- Am 5. März 1988 wird die Kreissporthalle an der Nikestr. 4 eingeweiht..
1988 - unterzeichnet Bürgermeister Heinrich Unland die Urkunde zur
Städtepartnerschaft
mit Prievidza. 1988 - Ibbenbürens Großkirmes zum
ersten Mal auf dem Platz am Rathaus und auf der Weberstraße. 1989
- Die Kriminalpolizei bezieht ihr neues Domizil (Haus Taschner) an der
Alten Münsterstraße.
15.08.1989 1990 - Roßlau (Bundesland
Sachsen-Anhalt) wird Partnerstadt
von Ibbenbüren. (Seit 2007 Dessau-Roßlau) 1992
- Ewald Bolsmann (SPD) ist Bürgermeister in Ibbenbüren von 1992
bis 1999 1996 - 850-Jahr-Feier (1146 - 1996) der Stadt Ibbenbüren
am 15. März 1996 im Bürgerhaus. 1996 - Bau des
Heimathauses
auf dem Freizeithof der Stadt Ibbenbüren, Hof Bögel-Windmeyer. (1996/97)
1996 - Der Aasee wird 20 Jahre. Großes Seefest zum Aasee-Geburtstag
im August 1996 1997 - Seit dem 01.01.1997 sind die Klinikbereiche
Schulstraße „von Bodelschwingh“ und Große Straße „St.
Elisabeth“ zur „Gemeinnützigen ökumenischen Krankenhausgesellschaft Ibbenbüren
mbH“ fusioniert, 1998 - Baubeginn der Siedlung " Alstedder
Loh" (30.09.1998) 1999 - Gründung des "Stadtmarketingverein"
Ibbenbüren. (Stadtmarketing Ibbenbüren e.V.) 1999 - Otto Lohmann
(Parteilos) ist von 1999 bis Oktober 2004 Bürgermeister in Ibbenbüren. |
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2001 - Baubeginn der Siedlung Wittenbrink
"Fordweg Ost" (21.07.2001) 2001 - Gourdon ist
seit dem 2. Oktober 2001 die Partnerstadt
Ibbenbürens in Frankreich 2004 - Endausbau Süd-Ost-Tangente
(Ostring, Verbindung zwischen Tecklenburger Damm und Ledder Straße) 2004
- Im Oktober 2004 wurde Heinz Steingröver (SPD) zum Bürgermeister von Ibbenbüren
gewählt. 2007 - Neubau der Feuer- und Rettungswache. Baubeginn
Oktober 2007, Fertigstellung im April 2009 2007 - Die neue Kreisstraßenmeisterei
wurde im März 2007 in Betrieb genommen. (Bronswicks Esch 2) 2007 -
Jastrzębie Zdrój in Polen, wird am 14. Dezember Partnerstadt Ibbenbürens.
2008 - Die Bauarbeiten an der Westumgehung (K 24 n) von Laggenbeck
beginnen. (Juli 2008) 2008 - Ibbenbüren bekommt ein Stadtmuseum.
(Breite
Straße Nr. 9, Haus Hövel/Herold) 2009 - Die neue Feuer-
und Rettungswache am Niedersachsenring wurde feierlich eingeweiht. (17.04.2009)
2009 - Kommunalwahl in Ibbenbüren (30.08.2009). Heinz Steingröver
(SPD) bleibt Bürgermeister in Ibbenbüren. 2010 - 20 Jahre Städtepartnerschaft
Dessau-Roßlau (Roßlau)
und Ibbenbüren. |
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Chronik - Aktualisiert/Update 20.09.2011 |
| Zusätzliche
thematische Gliederung - Ibbenbürener Stadtchronik | | Quellen
:: |  |
| | | 850 Jahre Ibbenbüren, Historischer
Verein Ibbenbüren, Josef Bröker, 2., überarb. und erw. Aufl., 1997 - Archiv
> Ibbenbüren wie es früher war- Wartberg Verlag,
Hrsg: Werner Suer, Ibbenbüren 2000 - Archiv
> Stadt Ibbenbüren 1974 - 1996. Eine Stadt auf den Weg in die
Zukunft. Hrsg: Stadt Ibbenbüren 1996 - Archiv
> Knappenverein Tecklenburger Land e.V. Ibbenbüren.
Vom ländlichen Kirchspiel zur modernen Stadt - Friedrich Ernst Hunsche
- Verlag B. Scholten, 1974 Alt-Ibbenbüren, 2. überarbeitete
und erweiterte Auflage, Dezember 1980 - Archiv
> Geschichte der katholischen Kirche zu Ibbenbüren, B. Creman,
1900 - Archiv
> Hathemareslo-Ibbenbüren im Jahrhundert der Kreuzzüge,
Dolle, Rudolf 1931 - Archiv
> Die Synagoge in Ibbenbüren, Franz Jarminowski, http://www.heiligkreuz.info/gemeinde
Festschrift zur 300-Jahr-Feier des Schützenvereins in Ibbenbüren, 1616-1916,
Dolle, Rudolf 1916 - Archiv
> Chronik des Münsterlandes, Detlef Fischer, Aschendorff -
Archiv
> Die Kaiserfeier in Tecklenburg. Verlag Bernhard Scholten, Ibbenbüren.
1907 - Archiv > | | | |
| Links
zum Thema. |  |
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| Foto Seite oben (Blick vom Sonnenhügel
auf Ibbenbüren mit Christus- und Mauritiuskirche): Klaus Dreverhoff, Ibbenbüren
um 1954 |
| © Förderverein Stadtmuseum Ibbenbüren
e. V. Breite Straße 9 - 49477 Ibbenbüren | |
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